10 Gründe für eine Lösung am Rosengarten

1. Der Tunnel schafft oberirdisch Platz für zwei neue, leistungsfähige Tramlinien, welche deutlich mehr Kapazität haben als die heutigen Buslinien.

2. Die neuen, leistungsfähigen Tramlinien fangen die wachsende Mobilitätsnachfrage auf und verbinden die Wohn- und Arbeitsgebiete in Zürich-Nord und die Flughafenregion mit dem Westen und Süden der Stadt.


3. Auf dem Rosengarten gibt es zudem Platz für den Veloverkehr und Fussgängerinnen und Fussgänger.

4. Massiv weniger Lärm und deutlich weniger dreckige Luft verbessert die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner.


5. Das Quartier kann nach über 45-Jahren Provisorium und 56‘000 Fahrzeugen Spitzenbelastung pro Tag wieder zusammenwachsen und wird aufgewertet.

6. Die Kapazität des MIV auf der wichtigen Verkehrsachse bleibt erhalten und wird nicht erhöht, die Verlegung unter den Boden entlastet aber das Quartier.


7. Blaulichtorganisationen erhalten eine eigene Rettungsspur im Tunnel.

8. Die Kosten des Gesamtprojekts von 1,1 Mia. Franken sind verglichen mit ähnlichen Projekten, wie der Einhausung Schwamendingen und dem Tram Hardbrücke, im Rahmen.


9. Die Finanzierung des Projekts ist sichergestellt, im Verkehrs- und im Strassenfonds sind genügend Geld vorhanden. Den Grossteil der Finanzierung übernimmt der Kanton Zürich und der Bund, nur 48 Mio. Franken gehen zu Lasten der Stadt Zürich.

10. Wichtige Mobilitätsachse „Rosengarten“: Im Einzugsgebiet der Rosengartenachse lebt rund ein Fünftel der Bevölkerung des Kantons Zürichs und es arbeitet fast ein Drittel aller Beschäftigten des Kantons. Das Gesamtprojekt „Rosengartentram und Rosengartentunnel“ macht die Verkehrsader fit für die Zukunft.